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Chardonnay

Herkunft

Im Burgund gibt es eine kleine Gemeinde mit dem Namen Chardonnay, einer von Cardonnacum abgeleiteten Ortsbezeichnung. Unter Cardonnacum versteht man eine Gegend mit zahlreichen Disteln. Dorthin sollen französische Kreuzritter die Rebe aus den Bergen des Libanon, mit dem ursprünglichen Namen Obaideh, gebracht haben. Die römisch-katholischen Orden der Benediktiner und Zisterzienser haben danach für die Verbreitung in ganz Europa gesorgt.
Die Chardonnay-Rebe ist genotypisch nicht verwandt mit den Burgundersorten, auch wenn dies aufgrund der phänotypischen Ähnlichkeit häufig behauptet wird. Er ist keine Burgundersorte, sondern ein Burgundertyp. Eine im Jahr 1998 breit angelegte DNA-Analyse ergab, dass die Chardonnay-Rebe das Ergebnis einer natürlichen Kreuzung von Pinot und Gouais Blanc (Heunisch) ist. Da die genetischen Unterschiede zwischen Pinot Blanc, Pinot Gris und Pinot Noir äußerst gering sind, liegt eine genaue Spezifizierung des Pinot-Typs noch nicht vor. Die Rebe hat  eine hohe Bedeutung erlangt und ist so begehrt, dass sie in die Nobilität der Weinwelt aufrückte und als Edelrebe bezeichnet wird.
In Frankreich sind 34 Klone offiziell anerkannt. Eine seltene Mutation mit hellroten Beeren ist Chardonnay Rosé und eine Varietät nennt sich Chardonnay Blanc Musqué.


Verbreitung

Weltweit sind ca. 140.000 ha Rebfläche mit Chardonnay bestockt. Damit liegt sie in der Rangliste der meist angebauten Rebsorten auf Platz 7 (bezogen auf Erhebungen aus dem Jahr 2001). Chardonnay hat sich den unterschiedlichsten klimatischen Bedingungen in der ganzen Welt angepasst und bringt in vielen Anbaugebieten der Welt ansprechende Weine hervor. Sie wird in allen Regionen der Schweiz angebaut.
Die berühmtesten Chardonnay-Weine wachsen auf den kalkhaltigen Böden von Puligny-Montrachet, Meursault, Corton-Charlemagne und Chablis. Die Trauben haben nussige, im Alter leicht petrolige Aromen. Der Erfolg dieser Traube beruht darauf, dass sie auf nahezu jeden Bodentyp ansprechende Qualitäten hervorbringt. Sie darf nicht zu spät gelesen werden, weil sonst die Säure absinkt.
  • In Frankreich sind ca. 36.302 ha mit Chardonnay bepflanzt (Stand 2005 gemäss Statistik ONIVINS). So sind etwa die berühmten Weissen Burgunder Chardonnay-Weine. Im Champagner ist Chardonnay meist zu über 50 % enthalten, im Blanc-de-Blancs-Champagner sogar zu 100 %. Immer noch stehen ca. 90 % der französischen Chardonnay-Bestände im Burgund und in der Champagne. Die Anbauflächen im Elsass, an der Loire, im Jura und im Midi steigen jedoch stetig an. Während die Rebsorte nur Mischungspartner (Champagner) oder ungenannte Rebsorte einer Gebietsbezeichnung (z.B. Chablis) war, wird sie heute auch verstärkt als Rebsortenwein vermarktet.
  • In Australien wird der Chardonnay sehr erfolgreich angebaut. 30.500 ha Fläche (Stand 2005) sprechen für sich. Das Hunter Valley westlich von Newcastle baut neben Shiraz vor allem auch Chardonnay an.
  • Kalifornien ist das weltweit größte Anbaugebiet für Chardonnay. Ca. 44.500 ha Rebland sind mit dieser Rebsorte bepflanzt, mehr als in ganz Frankreich. Fast die Hälfte der kalifornischen Bestände ist in denCounties Sonoma, Napa sowie Monterey konzentriert. Neben Kalifornien spielen noch die Staaten Oregon und Washington eine bedeutendere Rolle. Dort sind in der Summe ca. 3.200 ha mit Chardonnay bestockt.
  • In Italien sind ca. 11.800 ha mit Chardonnay bestockt. Die größten Bestände stehen in den Anbaugebieten Friaul, Südtirol Alto Adige), Terntino sowie Veneto. Der Anbau von Chardonnay hat insbesondere in Alpennähe Tradition.
  • Die Anbaufläche in Moldawien betrug im Jahr 2001 ca. 10.000 ha. In der Zeit als Sowjetrepublik wurde der Großteil der Ernte zu Schaumwein verarbeitet. Mittlerweile werden auch sortenreine Chardonnay-Weine angeboten.
  • In Neuseeland weisen Chardonnays beträchtlich mehr natürliche Säure auf als ihre australischen Nachbarn. Die 2.440 ha große Anpflanzung ergibt somit in der Regel frischere Weine hoher Qualität.
  • In Österreich wird die Chardonnay-Rebe im Weinbaugebiet Südsteiermark auch Morillon genannt. Morillon wurde erst in den 1980er Jahren als Chardonnay-Klon erkannt. Der Geschmack des dortigen Chardonnay ist fruchtig. Nach Aussage der Winzer (Schloss Gamlitz) ist der Echte Morillon in der Steiermark fast ausgestorben (Reblausplage), dadurch kam es zur Nachzüchtung mit dem Chardonnay. Der echte steirische Morillon ist früher reif geworden als der Chardonnay und es konnten nur sehr wenige Winzer diese beiden Sorten unterscheiden.
Die in den USA verbreitete Abneigung gegen schwülstige und schwere Chardonnay-Weine führte zu dem Begriff ABC-Trinker (Anything but Chardonnay).

Wodurch kam es zu diesem Höhenflug des Chardonnay?
Die Anbaugebiete in denen die Anbauausweitung des Chardonnays in den letzten 10 bis 20 Jahren erfolgte, liegen im warm-trockenen Klimabereich aus dem die Rebsorte wahrscheinlich stammt. Ihre markante Säure wird unter diesen Klimabedingungen nicht so weit reduziert wie bei anderen weissen Rebsorten, so dass die Alkohol-Säurebalance in warm-trockenen Anbaugebieten die Erzeugung eines relativ spritzig-fruchtigen Weines bzw. eines gehaltvollen, alkoholreichen, aber nicht brandig wirkenden Weissweines ermöglicht. Die Chardonnay-Rebsorte eignet sich somit bestens für warm-trockene Weinanbaugebiete in der Welt, weshalb jährlich weitere Tausende von Hektaren mit dieser Sorte bestockt werden.
 
Das Weissweinbild dieser südlichen Weinbauländer ändert sich mit der säurebetonten Sorte, den neuen Techniken der Ganztraubenpressung, der gekühlten Vergärung und dem Gebrauch fruchtliefernder Hefen entscheidend und schafft ein neues Weißweinimage, das mit den ehemals süßen Dessertweinen oder den brandig-plumpen, oxidativ ausgebauten Weissweinen nichts mehr zu tun hat. Man kann sagen, dass sich mit der Sorte Chardonnay auch eine kleine Revolution in der weltweiten Weissweinproduktion vollzogen hat, deren Muster nun auch auf andere Sorten wie z.B. Sauvignon blanc oder Riesling übertragen wird.
 
Weinbauliche Vorzüge und Probleme der Rebsorte Chardonnay
Auch unter verschiedensten Klimabedingungen ist die Sorte ertragreich, der einzige Nachteil ist der frühe Austrieb. Sie eignet sich auch besonders gut für einen Barrique-Ausbau. Dadurch erfolgt ein Aromatisieren des Weines, weil zusätzliche Stoffe in den Wein gelangen. Die Franzosen haben darin schon über 300 Jahre lange Erfahrung. Die Barrique-Weine werden in diesen Fässern längere Zeit ausgebaut, das heisst reifen gelassen.
 
Die sortenreinen Weine sind aber nicht unbedingt sehr lange lagerfähig. Bei Verschnitten wird in hohem Masse der spezielle Charakter bewahrt.
 
Durch entsprechende Klonenselektion wurde die in nördlicheren Breiten verrieselungs-empfindliche Sorte blütestabiler und kann heute als sehr ertragsstark gelten. Für gehaltvolle Weine bedarf es jedoch der gezielten Ertragsbegrenzung und Ausdünnung. Die Rebsorte ist relativ robust, wenig anfällig für Pilzkrankheiten und mit wenig Geiztrieben behaftet. Die Beeren sind saftig, die Beerenhaut etwas dünn, so dass Beerenbotrytis, meist jedoch erst im späten Reifestadium, auftreten kann. Die hohen Säurewerte stellen anscheinend auch einen gewissen Schutz vor starkem Traubenwicklerbefall und Wespenfraß dar. Die Vollreife ist spät und sollte soweit als möglich auf die Säurewerte abgestimmt werden. Bei gezielter Ertragsbegrenzung wird dieses Reifestadium auch entsprechend früher erreicht. Die gesunde Beerenhaut ist für die Aromabildung sehr wichtig, um die der Sorte zugesprochene Aroma-ausprägung nach Honigmelone, Grapefruit und reifendem Apfel zu erhalten.




www.chardonnay-du-monde.com


Eigenschaften

Die Chardonnay-Rebe stellt wenige Ansprüche an das Klima. Ihr Anbau ist nicht auf die gemäßigten Bedingungen ihrer burgundischen Heimat angewiesen. Chardonnay besitzt eine gute Winterhärte. Spätfröste können der früh austreibenden Sorte jedoch schaden. Dafür ist sie im Herbst früh reif. Die Chardonnay-Rebe ist nicht besonders anfällig gegen Krankheiten, lediglich die dünnen Beerenschalen begünstigen die Botrytisbildung. Chardonnay bevorzugt kalkhaltige Böden.
Die Stielbucht ist U- förmig und offen. Die Trauben sind meist kleiner als beim Weissburgunder. Die Farbe der Beeren ist gelb bis goldfarben.

Chardonnay RMW 95-1


Weintyp

Die meisten Weine werden trocken ausgebaut. Das Aroma ist weniger charakteristisch als das eines Rieslings oder Sauvignon Blancs, dafür kann Chardonnay den Charakter des Bodens und des Mikroklimas gut zum Ausdruck bringen. Reicher kräftiger Wein mit einer angenehmen Säure und feiner Blume.
Bei ungenügender Traubenreife wirkt der Wein dünn und grasig. Ein guter Chardonnay besitzt stets einen verhältnismäßig hohen Alkoholgehalt, 13 % sind nicht selten. Neben dem Ausbau im Edelstahltank ist der Barrique-Ausbau bei dieser Sorte sehr verbreitet. Dafür eignen sich allerdings nur hochwertige Grundweine. Der Duft von Melonen, exotischen Früchten, überreifen Stachelbeeren oder auch nicht ganz reifen Äpfeln ist typisch für den Chardonnay. Gehobene Qualitäten besitzen meist reichlich Alkohol und Extrakt, sie sind stoffig und nachhaltig. Sind sie im Barrique ausgebaut, ergänzen Holzaromen die primären Fruchtaromen.
Viele Produzenten vinifizieren ihn als Schaumwein. Je nach Ausbau trinkt man den Chardonnay eher in seiner Jugend oder aber nach einigen Jahren Lagerung.
In den letzten Jahren ist die Sorte ein beliebter Partner von Sémillon geworden, wofür sich der Begriff “Semchard” eingebürgert hat.


Synonyme

Arboisier, Arnaison Blanc, Arnoison, Aubaine, Auvergnat Blanc, Auvernas Blanc, Auvernat Blanc, Auxeras oder Auxeras Blanc, Auxerrois Blanc, Auxois Blanc, Bargeois Blanc, Beaunois, Blanc de Champagne, Breisgauer Süßling, Chablis, Chardenay, Chardenei, Chardenet oder Chardennet, Chardonnay Blanc, Chardonnet, Chatenait, Chatey Petit, Chaudenay, Chaudenet, Clävner, Clevner Weiss, Epinette Blanche, Epinette de Champagne, Ericey Blanc, Fehér Burgundi, Fehér Chardonnay, Gamay Blanc, Gelber Burgunder, Gelber Weißburgunder, Gentil Blanc, Grosse Bourgogne, Klawner, Klevanjka Biela, Klevner, Lisant, Luisant, Luizannais, Luizant, Luzannois, Mâconnais, Maurillon Blanc, Melon Blanc, Melon d´Arbois, Moreau Blanc, Morillon, Morillon Blanc, Moulon, Noirien Blanc, Obaideh, Petit Chatey, Petite Sainte-Marie, Pineau Blanc Chardonnay, Pino Sardone, Pinot Blanc (dies basiert jedoch auf einer Verwechslung, Pinot Blanc ist Weissburgunder), Pinot Chardonnay, Plant de Tonnerre, Romeret, Rousseau, Roussot, Sardone, Shardonne, Weisser Clevner, Weißer Ruländer.

Chardonnay RMW 95-1


Auswahl von Produzenten, die
Chardonnay anbauen:


Wenger Weine
Carlo Wenger



Engsteler Weinbauverein
Kurt Sandmeier



Maison Gilliard SA
Stéphane Maccaud



Domaine Bovy
Vincent Bovy



Cave Corbassière
Jean-Luc Cheseaux-Sierro



Cave des Amandiers
Alexandre Delétraz



Cave Maurice Zufferey
Maurice Zufferey



Domaine de Valmont
Laurent Bally



Domaine de la Vigne Blanche
Sarah Meylan



Dominique Passaquay - Vigneron Encaveur
Dominique Passaquay



Imesch Vins Sierre SA
Rouven Welschen



Château d'Allaman
Samuel Broccard



Cave Bertrand Gaillard SA
Bertrand Gaillard



RĂ©gence Balavaud SA
Blanca Imboden-Mounir



Weingut zum Frohhof
Hansueli Sprenger



Artisans Vignerons d'Yvorne
Patrick Ansermoz



Mermetus, Domaine
Vincent Chollet



Weinbau am Tannberg
Reto Vonarburg-Lässer



La Cave de Genève SA
JĂ©rĂ´me Leupin



Weingut Davaz
Andrea Davaz



Cave St-Mathieu
Jean-Louis Mathieu



Zweifel Weine
Walter Zweifel



Weingut Schwarz
Andreas Schwarz



Weingut FiBL
Andreas Tuchschmid



Cave Tsallin
Antonio Pinho



Cru de l’Hôpital
Christian Vessaz



Domaine du Paradis
Roger Burgdorfer



Cave de la Commune d'Yvorne
Frédéric Blanc



Chai du Baron
Patrice Walpen



Olivier Pittet


Le Clos de CĂ©ligny
Rudolf Moser



Weingut Clerc Bamert
Fredy Clerc



Jacques & Aurélia Joly – Vignerons-Encaveurs
Jacques Joly



Klosterhof Aesch
Kurt Huwiler



Weinbau Erb zur Post
David Erb



Staatskellerei ZĂĽrich
Christoph Schwegler



Domaine des Molards
Michel Desbaillet



Cave Constantin
Edmund Constantin-Stoffel



Phusis / Une Expérience du Vin
Steve Bettschen



Weingut Rohner
Otto Rohner



Peter und Rosi Hermann, Weinbau
Peter Hermann



La Petite Cave SĂ rl
Jean Carrupt



Johanniter Kommende BBZN
Walter Gut



Rutishauser Weinkellerei AG
Martin Wiederkehrt



Domaine de l’Hôpital Pourtalès
David Houlmann



Adrian & Diego Mathier, Nouveau Salquenen AG
Diego Mathier



Cave Sinclair
Gilles Berclaz



Weinbau Haselrain
Roland Stocker



Tenuta vitivinicola Trapletti
Enrico Trapeltti



Eigenbau und Eigenkelterung
Theodor Strasser-Torriani



Chäppeligenossenschaft
Thomas Suter



Familie Roth Weinbau
André Roth



Château Constellation SA
Claude Thiéry



Weinbau Wetli
Anne Grethe Wetli-Schinzel



Pierre-Alain Meylan


Rebgut der Stadt Stein am Rhein
Rathaus Stadtverwaltung



Pfister Bözen – Wein & Natura-Beef
Reto Pfister



HerterWein
Stephan Herter



Domaine YM
Yann Morel



Grillette – Domaine De Cressier
Matthias Tobler



Encavage de la Maison Carrée
Jean-Denis Perrochet



Agriloro SA
Meinrad Perler



Hefti Vini
Paolo Hefti



La Baudelière
Christine Delarze-Baud



I Vini di Guido Brivio SA
Guido Brivio



Cave de la Crausaz
Alain Bettems



Schwarzenbach Weinbau
Alain Schwarzenbach



Domaine Etienne et Louis Fonjallaz
Etienne Fonjallaz



Litwan Wein
Tom Litwan



Louis Comby et Fils
Gratien Comby



Duboux, Domaine Blaise
Blaise Duboux



Rebberg MĂĽhlihalde Hohenrain
Rafael Schacher



Domaine de Chèrouche
Andrea Grossmann



Domaine Louis Bovard SA
Louis-Philippe Bovard



E. Waldvogel & Fils
Waldvogel



Buess Weinbau & Weinhandel AG
Laurent de Coulon



Domaine la Colombe
Raymond Paccot



Cave de l’Orlaya
Mathilde Roux



Wasmer-Ramer, Azienda Agricola Ecologica
Kurt Wasmer-Ramer



Weingut Haug
Hans-Heinrich Haug-Frei



Rebbaugenossenschaft Spiez
Christian Egli



Quergut Arlesheim
Michael Huber



Cave du Courset
Richard Bonvin



Weingut zum Sternen
Andreas Meier



Domaine de la Ville de Morges
Marc Vicari



Cave et Distillerie de la Ruelle
Daniel Beyeler



Lenz, Weingut Roland und Karin
Roland Lenz



J & H SĂĽdhang GmbH
Josef Bucher



Cave de la CĂ´te
Maurice Gay



Cave Beetschen
Vincent Beetschen



Azienda vitivinicola Boscherina
Rudy Studer



Biocave
René Güntert



Clos de l'Albédonie
Mercurius Weisenstein



Anne-Claire Schott


CasaNova Wein Pur
Marco Casanova



Bechtel Weine
Mathias Bechtel



Jean-René Germanier SA
Jean-René Germanier



Bouvet-Jabloir
Dimitri Colomb



GVS Schachenmann AG
Pablo Nett



HuberVini
Daniel Huber



Capitaine, Domaine La
Reynald Parmelin



Cave Le Banneret
Jean-Charles Maye



Weinbaugenossenschaft Döttingen
Michael Kaben



Maréchal, Cave du
René Jacquier



Azienda San Martino
Eliano Meroni



Weingut Diederik
Diederik «Didi» Michel



La Petite Saviésanne Sàrl
Gaël Roten



Weingut Bisang
Thomas Bisang-Heller



da vinum
Daniel MĂĽller



Hasler, Weinkellerei
Lukas Hasler



Weinbau Mariazell
Beat Felder-Meyer



Schweizer Weinmanufaktur
Daniel Schweizer



Manoir, Domaine du
Michel Hostettler



Schloss Reichenau
Gian-Batista von Tscharner



Cave de la Pierre
Samuel Clavien



Cantine Latini SA
Samuel Latini



Domaine Nussbaumer AG
Antoine Kaufmann



Weingut Letten
Karl Sigrist-Erb



Caves du Château de Praz
Marylène Bovard-Chervet



Cantina Rubio
Domingo Rubio



L'Orpailleur Frédéric Dumoulin SA
Frédéric Dumoulin



Christophe Schenk – parcelles imaginaires
Christophe Schenk



Clos du Boux
Luc Massy



Weinbau Sonnenrain
Walter Deschwanden



Cave du Rhodan
Olivier Mounir



Weinbau & Landwirtschaft Castelen
Kaspar TschĂĽmperlin



Emery, Cave Alain
Alain Emery



Domaine Croix Duplex
Simon Vogel



Aagne vom Schopf
Stefan Gysel Saxer



Domaine de Vaudijon
Laurent Lozano



Renaissance Vins
Christian Roth



Les Fils de Charles Favre SA
Eric LĂ©ger



Charles Steiner


Domaine du Grand Brûlé
Pierre-André Roduit



Cave Mandolé – Thétaz Noël et Fils
Didier Thétaz



Johanneli-Fi Weinkeller
Rainer Zimmermann



Chiquet-les vins
Claude Chiquet-Kunz



Cantina Settemaggio
Nicola Marcionetti



Wolfer Weingut
Martin Wolfer



Cave Beltrami & Fils SA
Attilio Beltrami



Weingut und Hofladen Falläsch
Markus Bättig



Le Petit Château
Fabrice Simonet



Cri du Merle
Dominique Savioz



Wein & GemĂĽse Umbricht
Pirmin Umbricht



Weingut Nadine Saxer
Nadine Saxer



Azienda Vitivinicola La Costa
Giovanni Capoferri



Cave Les 3 Saints
Damien Roh



Cave des Viticulteurs de Bonvillars
Sylvie Mayland



Weinkellerei Rahm
Peter Rahm



Weinbau im Polnisch
JĂĽrg Marugg



Domaine des Cèdres
Jean-Christophe Porret



Baumann Weingut
Ruedi Baumann



FAWINO Sagl – vini e distillati
Simone Favini



Henri Badoux SA
Kurt Egli



Philippe Varone Vins SA
Philippe Varone



Rouvinez Vins SA
Dominique Rouvinez



Jauslin Weine
Urs Jauslin-Brunner



Caveau des Langins
Marc-Henri Duboux



Valsangiacomo F.lli SA
Uberto Valsangiacomo



La Cave Les Moines
Serge Diserens



Tenuta San Giorgio
Mike Rudolph



Weingut JĂĽrg Wetzel
JĂĽrg Wetzel



Faunes, Domaine Les
Frédéric Mistral



Alexandre De Torrenté Sàrl
Alexandre De Torrenté



Weingut Heidegg
Peter Schuler



Chenalettaz, Domaine de la
Jean-François Chevalley



Brunner Weinmanufaktur
Mathias Brunner



Vouga Vins
Jocelyn Vouga



Domaine des Dix Vins
Raphaël Piuz



Torkel im Heidelberg
Hanspeter Lampert



Domaine de la Pierre Latine
Philippe Gex



Weingut Kilchsperger
Ueli Kilchsperger



Les Frères Dubois & Fils
Frédéric Dubois



Vin d’Oeuvre
Isabella Kellenberger



Tamborini Carlo Eredi SA
Claudio Tamborini



Alexandre Chappuis & Fils
Guy-Louis Chappuis



Domaine des Charmes
Bernard Conne



Ottiger, Weinbau
Toni Ottiger



Kellerei Kloster Einsiedeln
Dominic Mathies



Artisan Vignero – Reto Mueller
Reto Mueller



Weingut Schlössli
Fabian Teutsch-Marugg



Cave de Marterey
Yves Martin



Mélanie Weber – Vigneronne
MĂ©lanie Weber



Ruedin Vins, Madeleine
Madeleine Ruedin



Château de Châtagneréaz
Tony Heubi



Orchideenweine, Schryberhof
Kurt Mathys-Berger



La Maison du Moulin
Yannick Passas



Wiiwaerchstatt AG – L’Atelier du Vin SA
Gerold Ruoff



U. I. Herbstzauber GmbH
Urs Imhof



Distillerie et Cave de Saconnex d’Arve
Daniel Brenner



Les Frères Dutruy
Julien Dutruy



Rebberg Buchholz
Ruth Kempf-Holdener



Adrians Weingut
Adrian Hartmann



Weinbau Hartmann
Bruno Hartmann



SchĂĽrmatt
Hans Barmet-Bleicher



Provins Valais
Raphaël Garcia



Domaine des Coccinelles
Pierre Lambert



Domaine Wannaz
Gilles Wannaz



Weinhof Tschirky
Felix Tschirky-Näf



Cave La Colombe
Grégoire Dessimoz



Domaine de la Planta
Bernard Bosseau



Obrist SA
Alain Leder



Domaine le Complice
Roland Dupuis



Cave Mathier & Bodenmann
Chantal Bodenmann-Mathier



JĂĽrg Hartmann Weinbau
JĂĽrg Hartmann



Azienda Agraria Cantonale di Mezzana
Daniele Maffei



Azienda Vitivinicola Giromit Sagl
Fabio Zanini



Baumgartner Weinbau
Lukas Baumgartner



Weinmanufaktur Bern
Matthias Rindisbacher



Kunz-Keller Weine & Destillate
Carina Lipp-Kunz