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Chardonnay

Origine

Im Burgund gibt es eine kleine Gemeinde mit dem Namen Chardonnay, einer von Cardonnacum abgeleiteten Ortsbezeichnung. Unter Cardonnacum versteht man eine Gegend mit zahlreichen Disteln. Dorthin sollen französische Kreuzritter die Rebe aus den Bergen des Libanon, mit dem ursprünglichen Namen Obaideh, gebracht haben. Die römisch-katholischen Orden der Benediktiner und Zisterzienser haben danach für die Verbreitung in ganz Europa gesorgt.
Die Chardonnay-Rebe ist genotypisch nicht verwandt mit den Burgundersorten, auch wenn dies aufgrund der phänotypischen Ähnlichkeit häufig behauptet wird. Er ist keine Burgundersorte, sondern ein Burgundertyp. Eine im Jahr 1998 breit angelegte DNA-Analyse ergab, dass die Chardonnay-Rebe das Ergebnis einer natürlichen Kreuzung von Pinot und Gouais Blanc (Heunisch) ist. Da die genetischen Unterschiede zwischen Pinot Blanc, Pinot Gris und Pinot Noir äußerst gering sind, liegt eine genaue Spezifizierung des Pinot-Typs noch nicht vor. Die Rebe hat  eine hohe Bedeutung erlangt und ist so begehrt, dass sie in die Nobilität der Weinwelt aufrückte und als Edelrebe bezeichnet wird.
In Frankreich sind 34 Klone offiziell anerkannt. Eine seltene Mutation mit hellroten Beeren ist Chardonnay Rosé und eine Varietät nennt sich Chardonnay Blanc Musqué.


Proliferazione

Weltweit sind ca. 140.000 ha Rebfläche mit Chardonnay bestockt. Damit liegt sie in der Rangliste der meist angebauten Rebsorten auf Platz 7 (bezogen auf Erhebungen aus dem Jahr 2001). Chardonnay hat sich den unterschiedlichsten klimatischen Bedingungen in der ganzen Welt angepasst und bringt in vielen Anbaugebieten der Welt ansprechende Weine hervor. Sie wird in allen Regionen der Schweiz angebaut.
Die berühmtesten Chardonnay-Weine wachsen auf den kalkhaltigen Böden von Puligny-Montrachet, Meursault, Corton-Charlemagne und Chablis. Die Trauben haben nussige, im Alter leicht petrolige Aromen. Der Erfolg dieser Traube beruht darauf, dass sie auf nahezu jeden Bodentyp ansprechende Qualitäten hervorbringt. Sie darf nicht zu spät gelesen werden, weil sonst die Säure absinkt.
  • In Frankreich sind ca. 36.302 ha mit Chardonnay bepflanzt (Stand 2005 gemäss Statistik ONIVINS). So sind etwa die berühmten Weissen Burgunder Chardonnay-Weine. Im Champagner ist Chardonnay meist zu über 50 % enthalten, im Blanc-de-Blancs-Champagner sogar zu 100 %. Immer noch stehen ca. 90 % der französischen Chardonnay-Bestände im Burgund und in der Champagne. Die Anbauflächen im Elsass, an der Loire, im Jura und im Midi steigen jedoch stetig an. Während die Rebsorte nur Mischungspartner (Champagner) oder ungenannte Rebsorte einer Gebietsbezeichnung (z.B. Chablis) war, wird sie heute auch verstärkt als Rebsortenwein vermarktet.
  • In Australien wird der Chardonnay sehr erfolgreich angebaut. 30.500 ha Fläche (Stand 2005) sprechen für sich. Das Hunter Valley westlich von Newcastle baut neben Shiraz vor allem auch Chardonnay an.
  • Kalifornien ist das weltweit größte Anbaugebiet für Chardonnay. Ca. 44.500 ha Rebland sind mit dieser Rebsorte bepflanzt, mehr als in ganz Frankreich. Fast die Hälfte der kalifornischen Bestände ist in denCounties Sonoma, Napa sowie Monterey konzentriert. Neben Kalifornien spielen noch die Staaten Oregon und Washington eine bedeutendere Rolle. Dort sind in der Summe ca. 3.200 ha mit Chardonnay bestockt.
  • In Italien sind ca. 11.800 ha mit Chardonnay bestockt. Die größten Bestände stehen in den Anbaugebieten Friaul, Südtirol Alto Adige), Terntino sowie Veneto. Der Anbau von Chardonnay hat insbesondere in Alpennähe Tradition.
  • Die Anbaufläche in Moldawien betrug im Jahr 2001 ca. 10.000 ha. In der Zeit als Sowjetrepublik wurde der Großteil der Ernte zu Schaumwein verarbeitet. Mittlerweile werden auch sortenreine Chardonnay-Weine angeboten.
  • In Neuseeland weisen Chardonnays beträchtlich mehr natürliche Säure auf als ihre australischen Nachbarn. Die 2.440 ha große Anpflanzung ergibt somit in der Regel frischere Weine hoher Qualität.
  • In Österreich wird die Chardonnay-Rebe im Weinbaugebiet Südsteiermark auch Morillon genannt. Morillon wurde erst in den 1980er Jahren als Chardonnay-Klon erkannt. Der Geschmack des dortigen Chardonnay ist fruchtig. Nach Aussage der Winzer (Schloss Gamlitz) ist der Echte Morillon in der Steiermark fast ausgestorben (Reblausplage), dadurch kam es zur Nachzüchtung mit dem Chardonnay. Der echte steirische Morillon ist früher reif geworden als der Chardonnay und es konnten nur sehr wenige Winzer diese beiden Sorten unterscheiden.
Die in den USA verbreitete Abneigung gegen schwülstige und schwere Chardonnay-Weine führte zu dem Begriff ABC-Trinker (Anything but Chardonnay).

Wodurch kam es zu diesem Höhenflug des Chardonnay?
Die Anbaugebiete in denen die Anbauausweitung des Chardonnays in den letzten 10 bis 20 Jahren erfolgte, liegen im warm-trockenen Klimabereich aus dem die Rebsorte wahrscheinlich stammt. Ihre markante Säure wird unter diesen Klimabedingungen nicht so weit reduziert wie bei anderen weissen Rebsorten, so dass die Alkohol-Säurebalance in warm-trockenen Anbaugebieten die Erzeugung eines relativ spritzig-fruchtigen Weines bzw. eines gehaltvollen, alkoholreichen, aber nicht brandig wirkenden Weissweines ermöglicht. Die Chardonnay-Rebsorte eignet sich somit bestens für warm-trockene Weinanbaugebiete in der Welt, weshalb jährlich weitere Tausende von Hektaren mit dieser Sorte bestockt werden.
 
Das Weissweinbild dieser südlichen Weinbauländer ändert sich mit der säurebetonten Sorte, den neuen Techniken der Ganztraubenpressung, der gekühlten Vergärung und dem Gebrauch fruchtliefernder Hefen entscheidend und schafft ein neues Weißweinimage, das mit den ehemals süßen Dessertweinen oder den brandig-plumpen, oxidativ ausgebauten Weissweinen nichts mehr zu tun hat. Man kann sagen, dass sich mit der Sorte Chardonnay auch eine kleine Revolution in der weltweiten Weissweinproduktion vollzogen hat, deren Muster nun auch auf andere Sorten wie z.B. Sauvignon blanc oder Riesling übertragen wird.
 
Weinbauliche Vorzüge und Probleme der Rebsorte Chardonnay
Auch unter verschiedensten Klimabedingungen ist die Sorte ertragreich, der einzige Nachteil ist der frühe Austrieb. Sie eignet sich auch besonders gut für einen Barrique-Ausbau. Dadurch erfolgt ein Aromatisieren des Weines, weil zusätzliche Stoffe in den Wein gelangen. Die Franzosen haben darin schon über 300 Jahre lange Erfahrung. Die Barrique-Weine werden in diesen Fässern längere Zeit ausgebaut, das heisst reifen gelassen.
 
Die sortenreinen Weine sind aber nicht unbedingt sehr lange lagerfähig. Bei Verschnitten wird in hohem Masse der spezielle Charakter bewahrt.
 
Durch entsprechende Klonenselektion wurde die in nördlicheren Breiten verrieselungs-empfindliche Sorte blütestabiler und kann heute als sehr ertragsstark gelten. Für gehaltvolle Weine bedarf es jedoch der gezielten Ertragsbegrenzung und Ausdünnung. Die Rebsorte ist relativ robust, wenig anfällig für Pilzkrankheiten und mit wenig Geiztrieben behaftet. Die Beeren sind saftig, die Beerenhaut etwas dünn, so dass Beerenbotrytis, meist jedoch erst im späten Reifestadium, auftreten kann. Die hohen Säurewerte stellen anscheinend auch einen gewissen Schutz vor starkem Traubenwicklerbefall und Wespenfraß dar. Die Vollreife ist spät und sollte soweit als möglich auf die Säurewerte abgestimmt werden. Bei gezielter Ertragsbegrenzung wird dieses Reifestadium auch entsprechend früher erreicht. Die gesunde Beerenhaut ist für die Aromabildung sehr wichtig, um die der Sorte zugesprochene Aroma-ausprägung nach Honigmelone, Grapefruit und reifendem Apfel zu erhalten.




www.chardonnay-du-monde.com


Caratteristiche

Die Chardonnay-Rebe stellt wenige Ansprüche an das Klima. Ihr Anbau ist nicht auf die gemäßigten Bedingungen ihrer burgundischen Heimat angewiesen. Chardonnay besitzt eine gute Winterhärte. Spätfröste können der früh austreibenden Sorte jedoch schaden. Dafür ist sie im Herbst früh reif. Die Chardonnay-Rebe ist nicht besonders anfällig gegen Krankheiten, lediglich die dünnen Beerenschalen begünstigen die Botrytisbildung. Chardonnay bevorzugt kalkhaltige Böden.
Die Stielbucht ist U- förmig und offen. Die Trauben sind meist kleiner als beim Weissburgunder. Die Farbe der Beeren ist gelb bis goldfarben.

Chardonnay RMW 95-1


Typo di vino

Die meisten Weine werden trocken ausgebaut. Das Aroma ist weniger charakteristisch als das eines Rieslings oder Sauvignon Blancs, dafür kann Chardonnay den Charakter des Bodens und des Mikroklimas gut zum Ausdruck bringen. Reicher kräftiger Wein mit einer angenehmen Säure und feiner Blume.
Bei ungenügender Traubenreife wirkt der Wein dünn und grasig. Ein guter Chardonnay besitzt stets einen verhältnismäßig hohen Alkoholgehalt, 13 % sind nicht selten. Neben dem Ausbau im Edelstahltank ist der Barrique-Ausbau bei dieser Sorte sehr verbreitet. Dafür eignen sich allerdings nur hochwertige Grundweine. Der Duft von Melonen, exotischen Früchten, überreifen Stachelbeeren oder auch nicht ganz reifen Äpfeln ist typisch für den Chardonnay. Gehobene Qualitäten besitzen meist reichlich Alkohol und Extrakt, sie sind stoffig und nachhaltig. Sind sie im Barrique ausgebaut, ergänzen Holzaromen die primären Fruchtaromen.
Viele Produzenten vinifizieren ihn als Schaumwein. Je nach Ausbau trinkt man den Chardonnay eher in seiner Jugend oder aber nach einigen Jahren Lagerung.
In den letzten Jahren ist die Sorte ein beliebter Partner von Sémillon geworden, wofür sich der Begriff “Semchard” eingebürgert hat.


Sinonimo

Arboisier, Arnaison Blanc, Arnoison, Aubaine, Auvergnat Blanc, Auvernas Blanc, Auvernat Blanc, Auxeras oder Auxeras Blanc, Auxerrois Blanc, Auxois Blanc, Bargeois Blanc, Beaunois, Blanc de Champagne, Breisgauer Süßling, Chablis, Chardenay, Chardenei, Chardenet oder Chardennet, Chardonnay Blanc, Chardonnet, Chatenait, Chatey Petit, Chaudenay, Chaudenet, Clävner, Clevner Weiss, Epinette Blanche, Epinette de Champagne, Ericey Blanc, Fehér Burgundi, Fehér Chardonnay, Gamay Blanc, Gelber Burgunder, Gelber Weißburgunder, Gentil Blanc, Grosse Bourgogne, Klawner, Klevanjka Biela, Klevner, Lisant, Luisant, Luizannais, Luizant, Luzannois, Mâconnais, Maurillon Blanc, Melon Blanc, Melon d´Arbois, Moreau Blanc, Morillon, Morillon Blanc, Moulon, Noirien Blanc, Obaideh, Petit Chatey, Petite Sainte-Marie, Pineau Blanc Chardonnay, Pino Sardone, Pinot Blanc (dies basiert jedoch auf einer Verwechslung, Pinot Blanc ist Weissburgunder), Pinot Chardonnay, Plant de Tonnerre, Romeret, Rousseau, Roussot, Sardone, Shardonne, Weisser Clevner, Weißer Ruländer.

Chardonnay RMW 95-1


Una scelta di produttori che coltivano
Chardonnay :


FAWINO Sagl – vini e distillati
Simone Favini



Olivier Pittet


Wasmer-Ramer, Azienda Agricola Ecologica
Kurt Wasmer-Ramer



Vouga Vins
Jocelyn Vouga



Cave de l’Orlaya
Mathilde Roux



Azienda Vitivinicola Giromit Sagl
Fabio Zanini



Rebgut der Stadt Stein am Rhein
Rathaus Stadtverwaltung



Tenuta vitivinicola Trapletti
Enrico Trapeltti



Weinbau & Landwirtschaft Castelen
Kaspar TschĂĽmperlin



Cave du Rhodan
Olivier Mounir



Clos du Boux
Luc Massy



Cave du Courset
Richard Bonvin



Domaine des Dix Vins
Raphaël Piuz



Renaissance Vins
Christian Roth



Weinbau Erb zur Post
David Erb



da vinum
Daniel MĂĽller



Domaine des Charmes
Bernard Conne



Cantina Rubio
Domingo Rubio



Adrians Weingut
Adrian Hartmann



Weinbau Hartmann
Bruno Hartmann



La Cave de Genève SA
JĂ©rĂ´me Leupin



Le Petit Château
Fabrice Simonet



SchĂĽrmatt
Hans Barmet-Bleicher



Louis Comby et Fils
Gratien Comby



Caveau des Langins
Marc-Henri Duboux



Domaine le Complice
Roland Dupuis



JĂĽrg Hartmann Weinbau
JĂĽrg Hartmann



Domaine de la Pierre Latine
Philippe Gex



La Baudelière
Christine Delarze-Baud



Domaine Piccard
Jean-Christophe Piccard



Pfister Bözen – Wein & Natura-Beef
Reto Pfister



Alexandre Chappuis & Fils
Guy-Louis Chappuis



Quergut Arlesheim
Michael Huber



Azienda Agraria Cantonale di Mezzana
Daniele Maffei



Le Clos de CĂ©ligny
Rudolf Moser



Cave Constantin
Edmund Constantin-Stoffel



Staatskellerei ZĂĽrich
Christoph Schwegler



Hammel SA
Charles Rolaz



Familie Roth Weinbau
André Roth



Wein & GemĂĽse Umbricht
Pirmin Umbricht



Weingut Rohner
Otto Rohner



GVS Schachenmann AG
Pablo Nett



Orchideenweine, Schryberhof
Kurt Mathys-Berger



Baumann Weingut
Ruedi Baumann



Imesch Vins Sierre SA
Rouven Welschen



Johanneli-Fi Weinkeller
Rainer Zimmermann



Biocave
René Güntert



Weingut Diederik
Diederik «Didi» Michel



HerterWein
Stephan Herter



Les Fils de Charles Favre SA
Eric LĂ©ger



Cave Bertrand Gaillard SA
Bertrand Gaillard



Domaine du Paradis
Roger Burgdorfer



RĂ©gence Balavaud SA



Adrian & Diego Mathier, Nouveau Salquenen AG
Diego Mathier



Cri du Merle
Dominique Savioz



Weingut Haug
Hans-Heinrich Haug-Frei



Weingut Kilchsperger
Ueli Kilchsperger



Weinbau Sonnenrain
Walter Deschwanden



Mélanie Weber – Vigneronne
MĂ©lanie Weber



La Maison du Moulin
Yannick Passas



Domaine YM
Yann Morel



Domaine de la Ville de Morges
Marc Vicari



Cave Mandolé – Thétaz Noël et Fils
Didier Thétaz



Rutishauser Weinkellerei AG
Martin Wiederkehrt



Jean-René Germanier SA
Jean-René Germanier



Maison Gilliard SA
Stéphane Maccaud



Azienda vitivinicola Boscherina
Rudy Studer



Henri Badoux SA
Kurt Egli



Azienda Vitivinicola La Costa
Giovanni Capoferri



Les Frères Dutruy
Julien Dutruy



U. I. Herbstzauber GmbH
Urs Imhof



Cave Beetschen
Vincent Beetschen



CasaNova Wein Pur
Marco Casanova



Domaine de Chafalet
Mathurin Ramu



Charles Steiner


E. Waldvogel & Fils
Waldvogel



Domaine Bovy
Vincent Bovy



Domaine du Grand Brûlé
Pierre-André Roduit



Cave Mirabilis
Pierre-Yves Poget



Schloss Reichenau
Gian-Batista von Tscharner



Cave La Colombe
Grégoire Dessimoz



KLUS 177 – biodynamisches Weingut – Eventlocation
Lukas Vögele



Weingut Heidegg
Peter Schuler



Buess Weinbau & Weinhandel AG
Laurent de Coulon



Brunner Weinmanufaktur
Mathias Brunner



Weinbau Mariazell
Beat Felder-Meyer



Weingut Clerc Bamert
Fredy Clerc



Baumgartner Weinbau
Lukas Baumgartner



Distillerie et Cave de Saconnex d’Arve
Daniel Brenner



Domaine de Chèrouche
Andrea Grossmann



Weinmanufaktur Bern
Matthias Rindisbacher



Christophe Schenk – parcelles imaginaires
Christophe Schenk



Lutz Weinbau
Felix Lutz



Cave du Consul
Laurent Martin



Chai du Baron
Patrice Walpen



Torkel im Heidelberg
Hanspeter Lampert



Domaine de la Planta
Bernard Bosseau



Kellerei Kloster Einsiedeln
Dominic Mathies



La Cave Les Moines
Serge Diserens



Weingut Schwarz
Andreas Schwarz



Domaine Wannaz
Gilles Wannaz



Azienda San Martino
Eliano Meroni



Glesti Weinbau
Peter Glesti



Valsangiacomo F.lli SA
Uberto Valsangiacomo



Les Frères Dubois & Fils
Frédéric Dubois



Cru de l’Hôpital
Christian Vessaz



Maréchal, Cave du
René Jacquier



Domaine la Colombe
Raymond Paccot



Weinbau im Polnisch
JĂĽrg Marugg



Hefti Vini
Paolo Hefti



Ruedin Vins, Madeleine
Madeleine Ruedin



Emery, Cave Alain
Alain Emery



Domaine de Valmont
Laurent Bally



Cantine Latini SA
Samuel Latini



Domaine de Vaudijon
Laurent Lozano



Weingut FiBL
Andreas Tuchschmid



Rebbaugenossenschaft Spiez
Christian Egli



Agriloro SA
Meinrad Perler



Litwan Wein
Tom Litwan



Faunes, Domaine Les
Frédéric Mistral



Tenuta San Giorgio
Mike Rudolph



Domaine de la Vigne Blanche
Sarah Meylan



Zweifel Weine
Walter Zweifel



Weinhof Tschirky
Felix Tschirky-Näf



Cave de la Pierre
Samuel Clavien



Clos de l'Albédonie
Mercurius Weisenstein



Château Constellation SA
Claude Thiéry



Château d'Allaman
Samuel Broccard



Tamborini Carlo Eredi SA
Claudio Tamborini



Vin d’Oeuvre
Isabella Kellenberger



Mermetus, Domaine
Vincent Chollet



Rebberg Buchholz
Ruth Kempf-Holdener



Artisans Vignerons d'Yvorne
Patrick Ansermoz



Weingut JĂĽrg Wetzel
JĂĽrg Wetzel



Bechtel Weine
Mathias Bechtel



Domaine des Faverges
Gérald Vallélian



Alexandre De Torrenté Sàrl
Alexandre De Torrenté



Ottiger, Weinbau
Toni Ottiger



HuberVini
Daniel Huber



I Vini di Guido Brivio SA
Guido Brivio



J & H SĂĽdhang GmbH
Josef Bucher



Eigenbau und Eigenkelterung
Theodor Strasser-Torriani



Weinbaugenossenschaft Döttingen
Michael Kaben



Domaine de l’Hôpital Pourtalès
SĂ©bastien Jendly



Cantina Settemaggio
Nicola Marcionetti



Anne-Claire Schott


Provins Valais
Raphaël Garcia



Cave Maurice Zufferey
Maurice Zufferey



Weingut zum Sternen
Andreas Meier



La Petite Saviésanne Sàrl
Gaël Roten



Rebberg MĂĽhlihalde Hohenrain
Rafael Schacher



L'Orpailleur Frédéric Dumoulin SA
Frédéric Dumoulin



Cave St-Mathieu
Jean-Louis Mathieu



Domaine des Molards
Michel Desbaillet



Château de Châtagneréaz
Tony Heubi



Pierre-Alain Meylan


Weingut Schlössli
Fabian Teutsch-Marugg



Weingut Bisang
Thomas Bisang-Heller



Chiquet-les vins
Claude Chiquet-Kunz



Jacques & Aurélia Joly – Vignerons-Encaveurs
Jacques Joly



Schwarzenbach Weinbau
Alain Schwarzenbach



Encavage de la Maison Carrée
Jean-Denis Perrochet



Jauslin Weine
Urs Jauslin-Brunner



Weinbau am Tannberg
Reto Vonarburg-Lässer



Johanniter Kommende BBZN
Walter Gut



Weingut Letten
Karl Sigrist-Erb



Cave de Marterey
Yves Martin



Capitaine, Domaine La
Reynald Parmelin



Chäppeligenossenschaft
Thomas Suter



Aagne vom Schopf
Stefan Gysel Saxer



Chenalettaz, Domaine de la
Jean-François Chevalley



Peter und Rosi Hermann, Weinbau
Peter Hermann



Cave Corbassière
Jean-Luc Cheseaux-Sierro



Cave Tsallin
Antonio Pinho



Mon Pichet
Alain PĂ©lichet



Domaine Croix Duplex
Simon Vogel



Schweizer Weinmanufaktur
Daniel Schweizer



La Petite Cave SĂ rl
Jean Carrupt



Domaine Louis Bovard SA
Louis-Philippe Bovard



Cave de la Commune d'Yvorne
Frédéric Blanc



Weingut Davaz
Andrea Davaz



Rouvinez Vins SA
Dominique Rouvinez



Cave de la CĂ´te
Maurice Gay



Klosterhof Aesch
Kurt Huwiler



Cave Beltrami & Fils SA
Attilio Beltrami



Domaine des Coccinelles
Pierre Lambert



Cave des Viticulteurs de Bonvillars
Sylvie Mayland



Domaine Blaise Duboux
Blaise Duboux



Phusis / Une Expérience du Vin
Steve Bettschen



Philippe Varone Vins SA
Philippe Varone



Weinbau Wetli
Anne Grethe Wetli-Schinzel



Cave Les 3 Saints
Damien Roh



Dominique Passaquay - Vigneron Encaveur
Dominique Passaquay



Vignerons-encaveurs, artisans de tradition
Pierre Fonjallaz



Wolfer Weingut
Martin Wolfer



Weinkellerei Rahm
Peter Rahm



Weingut zum Frohhof
Hansueli Sprenger



Weingut und Hofladen Falläsch
Markus Bättig



Lenz, Weingut Roland und Karin
Roland Lenz



Domaine Etienne et Louis Fonjallaz
Etienne Fonjallaz



Weinbau Haselrain
Roland Stocker



Weingut Nadine Saxer
Nadine Saxer



Cave Sinclair
Gilles Berclaz



Cave des Amandiers
Alexandre Delétraz



Engsteler Weinbauverein
Kurt Sandmeier



Caves du Château de Praz
Marylène Bovard-Chervet



Wenger Weine
Carlo Wenger



Bouvet-Jabloir
Dimitri Colomb



Manoir, Domaine du
Michel Hostettler



Cave Le Banneret
Jean-Charles Maye



Kunz-Keller Weine & Destillate
Carina Lipp-Kunz



Hasler, Weinkellerei
Lukas Hasler



Cave Mathier & Bodenmann
Chantal Bodenmann-Mathier



Grillette – Domaine De Cressier
Matthias Tobler



Artisan Vignero – Reto Mueller
Reto Mueller



Domaine des Cèdres
Jean-Christophe Porret



Obrist SA
Alain Leder



Cave et Distillerie de la Ruelle
Daniel Beyeler



Cave de la Crausaz
Alain Bettems



Wiiwaerchstatt AG – L’Atelier du Vin SA
Gerold Ruoff