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Chenin Blanc

Origin

Chenin Blanc ist eine weit verbreitete, alte weisse Rebsorte. Der Ampelograph Pierre Galet berichtet, die Rebsorte sei seit dem Jahr 845 in der Gegend um Anjou (Frankreich) bekannt. Im frühen 15. Jahrhundert kam sie als Plant d'Anjour in die Touraine.


Dissemination

Chenin Blanc wird neben Frankreich (9756 ha, Stand 2007) vor allem in Südafrika (19'161 ha, Stand 2007), Kalifornien (9489 ha, Stand 2007) und Südamerika (Argentinien und Chile, 3030 ha, Stand 2005) sowie Australien (684 ha, Stand 2007) und Neuseeland (unter 100 ha, Stand 2004) angebaut.

In der Schweiz wird Chenin Blanc von einem guten Dutzend Winzer, vor allem im Wallis und am Genfersee, angebaut.


Characteristics

In der Ampelographie wird der Habitus folgendermassen beschrieben:
Die Triebspitze ist offen. Sie ist weisslich hellgrün behaart, mit karminrotem Anflug. Die gelbgrünen Jungblätter sind leicht wollig behaart und bronzefarben gefleckt (Anthocyanflecken).

Die mittelgrossen kräftiggrünen Blätter sind rundlich, fünflappig und mässig tief gebuchtet. Die Stielbucht ist lyrenförmig offen. In der Nähe der Stielbucht sind die Blattnnerven rötlich gefärbt. Dies gilt jedoch nicht für alle Klone. Das Blatt ist stumpf gezähnt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten eng gesetzt. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist blasig derb.

Die kegelförmige Traube ist meist geschultert, verfügt über eine oder zwei Nebentrauben, ist mittelgross und dichtbeerig. Die rundlichen bis ovalen Beeren sind mittelgross und von goldgelber Farbe. Die Schale der Beere ist dünnhäutig aber sehr knackig.

Die Chenin treibt früh aus und ist dementsprechend empfindlich gegen späte Frühjahrsfröste. Ihn zeichnet jedoch bei guter Holzreife eine ausreichend gute Winterfrosthärte aus. Es handelt sich um eine weinbaulich eher schwierige Rebsorte, sie hat aber eine grosse Anbaubreite im Vergleich zu anderen Rebsorten. Sie ist anfällig gegen den Echten Mehltau und den Falschen Mehltau, aber auch gegen die Grauschimmelfäule. Chenin Blanc reift ca. 12 - 15 Tage nach dem Gutedel. Sie zählt damit international gesehen noch zu den früh reifenden Sorten.


Wine style

Die Chenin Blanc ist sehr ertragreich. Wenn der Etrag jedoch begrenzt wird, ist die Qualität des aus ihr erzeugten Weissweins hervorragend.
Je nach Lage, Produzent und Jahrgang dreht sich das Aromenrad mit atemraubender Geschwindigkeit. Fast alles ist möglich: Blüten, Früchte, Honig, Gewürze und Kräuter sowie Rauchnoten. Im Gaumen fällt die prägnante Säure auf. Ist diese einmal abgeklungen bleibt ein langer Nachhall aller Düfte, die bereits die Nase betörten.

Chenin Blanc ist anfällig für Edelfäule (Botrytis cinerea). Aus diesem Grund wird sie oft für die Süssweinproduktion verwendet. Ein weiteres Merkmal ist ihr hoher Säuregehalt. Dadurch eignet sie sich auch für die Herstellung von Schaumwein. Und nicht zuletzt ist Chenin Blanc eine begehrte Tafeltraube.

In «Gargantua und Pantagruel», einem Romanzyklus dessen fünf Bände zwischen 1532 und 1564 erschienen, erwähnte der Autor François Rabelais die Rebsorte und lobte ihre heilende Wirkung.


Synonyms

Die Edelrebe heisst auch Pineau de la Loire oder Pineau d'Anjou. In Südafrika wird sie Steen genannt und in Südamerika heisst sie Pinot Blanco.

Aufgrund des hohen Alters, seiner weiten Verbreitung und seiner Vielfältigkeit gibt es eine Vielzahl von Synonymen:
Anjou, Blamancep, Blanc d'Anjou, Blanc d´Aunis, Blanc emery, Bon blanc, Capbreton Blanc, Confort, Coue Fort, Cruchinet, Cugnette, Fehér Chenin, Franc Blanc, Franche, Gout Fort, Luarskoe, Pineau d´Anjou, Pineau de Briollay, Pineau de la Loire, Pineau de Savennieres, Pineau Gros, Pineau Gros de Vouvray, Pineau Nantais, Plant de Breze, Plant de Salces, Plant de Salles, Plant du Clair de Lune, Quefort, Rajoulin, Rouchalin, Rougelin, Steen, Stein, Tete de Crabe, Vaalblaar Stein und Verdurant.


Growing area

In Frankreich ist sie vor allem im kühleren Loiretal heimisch. Insbesondere die Weine der Herkunftsbezeichnungen Bonnezeaux, Chaume, Coteaux du Layon und Quarts de Chaume werden süss ausgebaut, während die nur unweit davon gelegenen Weinberge von Savennières überwiegend trocken ausgebaute Weissweine erbringen. Im Weinbaugebiet Savennières gibt es zwei Einzellagen mit grossem Ruf und eigener AOC:

Savennières Roche-aux-Moines, 19 Hektar gross, im Besitz mehrerer Winzer, daher in der Qualität nicht sehr homogen. Grosser Wein, wenn er von einem guten Erzeuger stammt.

Savennières Coulée-de-Serrant, 6,85 Hektar gross, im alleinigen Besitz der Familie Nicolas Joly vom Weingut Château de La Roche-aux-Moines. Der Wein dieser nach Südwesten ausgerichteten Lage am Ufer des kleinen Baches Serrant gehört zu den teuersten Weissweinen Frankreichs und ist weltweit gesucht.

Die Weine von Anjou, Coteaux de l'Aubance, Jasnières, Montlouis, Saumur und Vouvray sowie der Schaumwein Crémant de Loire decken die gesamte Bandbreite der Geschmacksrichtungen trocken, halbtrocken sowie süss ab. Die ausgeprägte Säure der Weine prädestiniert sie zur Erzeugung der Schaumweine Crémant de Loire und Vouvray. Ausserhalb der Loire ist der Chenin in den Schaumweinen Blanquette de Limoux (Anteil deutlich unter 10%) und Crémant de Limoux (Anteil 20 - 40%) enthalten.
Die meisten Weine der Loire bauen den Chenin zu 100 Prozent sortenrein aus. In den Herkunftsbezeichnungen Anjou, Saumur und Touraine ist allerdings eine Zugabe von maximal 20 Prozent der Rebsorten Chardonnay und /oder Sauvignon Blanc erlaubt.
Selbst für den einfachen Anjou Blanc ist ein Ertrag von höchstens 45 hl/ha vorgeschrieben. In anderen Gebieten wie zum Beispiel im Central Valley (Kalifornien) werden drei- bis vierfache Erträge eingefahren. So verwundert es kaum, dass der Chenin-Charakter ausser an der Loire recht neutral erscheint.

In Südafrika ist Chenin Blanc mit 18,8 Prozent der Rebfläche die häufigste weisse Rebsorte und wird dort auch für gespritete Weine und als Ausgangswein für Spirituosen verwendet. Mit einiger Wahrscheinlichkeit ist die Rebe 1655 von Jan van Riebeeck mittels einer Rebkollektion in das Land gekommen. Im Jahr 1685 kamen 150 französische Hugenotten ans Kap. Sie gelten als erste Winzer der Kapkolonie und dürften die Rebsorte vor Ort vorgefunden haben. Sie war jedoch während einiger Jahrhunderte lediglich unter dem Namen Steen bekannt. Erst im Jahr 1965 konnte der Nachweis erbracht werden, das Steen und Chenin Blanc identisch sind.

Auch in Kalifornien hat Chenin Blanc eine grössere Anbaufläche inne und wird hier ähnlich wie in Südafrika weitgehend als anonyme Grundlage in Alltagsverschnitten für angenehm frische Weissweine genutzt. In Kalifornien dient die Sorte wahrscheinlich auch dazu, billigere «Chardonnays» zu strecken und mit  Säure zu versorgen. Nur in nördlich gelegenen Regionen kann die Traube einen charakteristischen, an Melonen und Moschus erinnernden Geschmack annehmen.

In Australien geht Chenin Blanc überwiegend in Verschnittweine mit den Verschnittpartnern Chardonnay, Sauvignon Blanc oder Sémillon. Der Weinautor James Halliday beschreibt die Chenins Australiens als fruchtigen Wein ohne jeglichen Sortencharakter. Lediglich die Weine aus Western Australia zeigen gute Ansätze bei der Herausarbeitung einer Sortentypizität.

In Neuseeland diente die Traube als verschnittpartner des Müller-Thurgau. Einige Weine der nördlichen Insel konnten jedoch das Qualitätspotenzial aufzeigen. Solange der kommerzielle Erfolg der Sorten Sauvignon Blanc und Chardonnay in Neuseeland anhält, sind kaum Qualitätsinitiativen zur Verbesserung der Chenin Weine zu erwarten.

In Argentinien und Chile werden die Bestände stark bewässert, der ausgeprägte Sortencharakter der Chenin Blanc wird dadurch verwischt. Es entstehen einfach gehaltene, frische Weine in zuverlässig hoher Menge.


Crossings

Zusammen mit der Rebsorte Gouais Blanc entstanden durch natürliche Kreuzungen die Rebsorten Balzac Blanc, Meslier-Saint-François und Colombard.

DNA Analysen in Österreich und Frankreich ergaben ebenfalls eine Elternbeziehung zur Sauvignon Blanc. Eine im Jahr 2010 veröffentlichte Studie legt die Abstammung der Chenin Blanc von Sauvignon Blanc x Roter Traminer nah.


Quelle: Wikipedia


choice of producers, who grow
Chenin Blanc :


Domaine Piccard
Jean-Christophe Piccard



Phusis / Une Expérience du Vin
Steve Bettschen



Clos de l'Albédonie
Mercurius Weisenstein



Les Frères Dutruy
Julien Dutruy



Domaine de la Ville de Morges
Marc Vicari



Weingut Hirzenboden
Gustav Planzer-Imhof



MĂĽllerBenz Weine
Cornelia Benz



Rutishauser Weinkellerei AG
Martin Wiederkehrt



I Vini di Guido Brivio SA
Guido Brivio



Domaine de Vaudijon
Laurent Lozano



Artisans Vignerons d'Yvorne
Patrick Ansermoz



Löw, Weinbau
Fredy Löw



Domaine de la Vigne Blanche
Sarah Meylan



Domaine le Complice
Roland Dupuis



Talhof
Markus Graf



Domaine des Cèdres
Jean-Christophe Porret



Weingut Kilchsperger
Ueli Kilchsperger



Quergut Arlesheim
Michael Huber



Wunderstaa Wein
Roger Roth



Adrian & Diego Mathier, Nouveau Salquenen AG
Diego Mathier



Anne MĂĽller Le Vin
Anne MĂĽller



Weingut zur Linde
Michel Jaussi



Domaine Wannaz
Gilles Wannaz



Cave Mandolé – Thétaz Noël et Fils
Didier Thétaz



Chenalettaz, Domaine de la
Jean-François Chevalley



Weingut zum Sternen
Andreas Meier



Rebberg MĂĽhlihalde Hohenrain
Rafael Schacher



Räblus Weinbau
Ruth Wysseier



Provins Valais
Raphaël Garcia



La Petite Cave SĂ rl
Jean Carrupt



Cave Les 3 Saints
Damien Roh



Manoir, Domaine du
Michel Hostettler



Hermann & Gaudio, Azienda Vitivinicola
Miriam Hermann



La Baudelière
Christine Delarze-Baud



Imesch Vins Sierre SA
Rouven Welschen



JĂĽrg Hartmann Weinbau
JĂĽrg Hartmann



Christophe Schenk – parcelles imaginaires
Christophe Schenk



Domaine la Colombe
Raymond Paccot



Weingut Diederik
Diederik «Didi» Michel



Domaine des Coccinelles
Pierre Lambert



Schwarzenbach Weinbau
Alain Schwarzenbach



Weingut Frauenkopf
Nick Bösiger



Distillerie et Cave de Saconnex d’Arve
Daniel Brenner



Biocave
René Güntert



Weingut zum Frohhof
Hansueli Sprenger



Domaine des Molards
Michel Desbaillet



Cave Gammaldi
Michele Gammaldi



Weinhof Tschirky
Felix Tschirky-Näf



Domaine de l’Hôpital Pourtalès
SĂ©bastien Jendly



Hammel SA
Charles Rolaz



Domaine Chervet
Jean-Daniel Chervet



Weingut Gasser
Bruno Gasser



Obrist SA
Alain Leder



Familie Roth Weinbau
André Roth



Domaine de Chèrouche
Andrea Grossmann



Cave de Marterey
Yves Martin



Cave du Rhodan
Olivier Mounir



Zweifel Weine
Walter Zweifel



Le Clos de CĂ©ligny
Rudolf Moser



J & H SĂĽdhang GmbH
Josef Bucher



Domaine des Charmes
Bernard Conne



Weingut Haug
Hans-Heinrich Haug-Frei



Wein & GemĂĽse Umbricht
Pirmin Umbricht



Weingut Nadine Saxer
Nadine Saxer



Bouvet-Jabloir
Dimitri Colomb



Alexandre Chappuis & Fils
Guy-Louis Chappuis



Cave Bertrand Gaillard SA
Bertrand Gaillard



Domaine de la Pierre Latine
Philippe Gex



Weingut Davaz
Andrea Davaz



KLUS 177 – biodynamisches Weingut – Eventlocation
Lukas Vögele



Peter und Rosi Hermann, Weinbau
Peter Hermann



E. Waldvogel & Fils
Waldvogel



Maréchal, Cave du
René Jacquier



Weingut Burkhart
Michael Burkhart



Château Constellation SA
Claude Thiéry



Domaine du Grand Brûlé
Pierre-André Roduit



Domaine de Ravoire
Amédée Mathier



Siebe Dupf Kellerei AG
Nicolas Neuhaus



Château d'Allaman
Samuel Broccard



Cave La Colombe
Grégoire Dessimoz



Clos du Boux
Luc Massy



Domaine Croix Duplex
Simon Vogel



Weinbau Wetli
Anne Grethe Wetli-Schinzel



Domaine YM
Yann Morel



Vin d’Oeuvre
Isabella Kellenberger



Cave et Distillerie de la Ruelle
Daniel Beyeler



Domaine de la Planta
Bernard Bosseau



Azienda Vitivinicola La Costa
Giovanni Capoferri



Weinbaugenossenschaft Döttingen
Michael Kaben



Pierre-Alain Meylan


Le Petit Château
Fabrice Simonet



L'Orpailleur Frédéric Dumoulin SA
Frédéric Dumoulin



Cave de la Commune d'Yvorne
Frédéric Blanc



Weingut am Steinig Tisch
Roman Rutishauser



Torkel im Heidelberg
Hanspeter Lampert



Hasler, Weinkellerei
Lukas Hasler



Maison Gilliard SA
Stéphane Maccaud



Vignerons-encaveurs, artisans de tradition
Pierre Fonjallaz



Agriloro SA
Meinrad Perler



Domaine du Paradis
Roger Burgdorfer



Lenz, Weingut Roland und Karin
Roland Lenz



Kleinwanger – Gebrüder Ottiger
Willy Ottiger



Weingut Pircher
Urs Pircher



Philippe Varone Vins SA
Philippe Varone



Domaine Bovy
Vincent Bovy



Caves du Château de Praz
Marylène Bovard-Chervet



Tenuta vitivinicola Trapletti
Enrico Trapeltti



Staatskellerei ZĂĽrich
Christoph Schwegler



Anne-Claire Schott


Daniel Schweizer-Schwander


Julian Weingut
Julian Stammler



Johanneli-Fi Weinkeller
Rainer Zimmermann



RĂ©gence Balavaud SA



Klosterweingut Engelberg
Parick Ledergerber



Domaine des Dix Vins
Raphaël Piuz



Alexandre De Torrenté Sàrl
Alexandre De Torrenté



Grillette – Domaine De Cressier
Matthias Tobler



Engsteler Weinbauverein
Kurt Sandmeier



Capitaine, Domaine La
Reynald Parmelin



Schlossgut Bachtobel
Johannes Meier



Gutsbetrieb Sunnehof
Oskar Felder



Cave Corbassière
Jean-Luc Cheseaux-Sierro



Cave de la Crausaz
Alain Bettems



Les Frères Dubois & Fils
Frédéric Dubois



Dominique Passaquay - Vigneron Encaveur
Dominique Passaquay



Cave du Consul
Laurent Martin



ThĂĽrer Weine
Gaudenz ThĂĽrer



Cave Beetschen
Vincent Beetschen



Weingut Letten
Karl Sigrist-Erb



Weingut Cipolla GmbH
Romain Cipolla



Cave Mathier & Bodenmann
Chantal Bodenmann-Mathier



Brunner Weinmanufaktur
Mathias Brunner



Weingut Schlössli
Fabian Teutsch-Marugg



Weingut Rohner
Otto Rohner



Jacques & Aurélia Joly – Vignerons-Encaveurs
Jacques Joly



Bosshart + Grimm Bio Weingärten
Bruno Bosshart



Emery, Cave Alain
Alain Emery



Weinmanufaktur Bern
Matthias Rindisbacher



Charles Steiner


Caveau des Langins
Marc-Henri Duboux



Bechtel Weine
Mathias Bechtel



Jauslin Weine
Urs Jauslin-Brunner



Lorenz Hämmerli Weingut
Lorenz Hämmerli



Weinbau Peter Posch
Peter Posch



Cave du Courset
Richard Bonvin



Cave Constantin
Edmund Constantin-Stoffel



Baumgartner Weinbau
Lukas Baumgartner



Weinbau im Polnisch
JĂĽrg Marugg



Michael Schaffner-Bircher


Renaissance Vins
Christian Roth



Wehrli Reb- und Weinbau
Susi Steiger-Wehrli



Rouvinez Vins SA
Dominique Rouvinez



Weingut Schwarz
Andreas Schwarz



Domaine Louis Bovard SA
Louis-Philippe Bovard



Henri Badoux SA
Kurt Egli



Weinfreunde Stampbach
Chris Rosser



Syydebändel, Genossenschaft
Corpataux-Suter Peter



Domaine de Chafalet
Mathurin Ramu



Vouga Vins
Jocelyn Vouga



Glesti Weinbau
Peter Glesti



Cave des Promesses
Julien Fournier



Cave Le Banneret
Jean-Charles Maye



Cri du Merle
Dominique Savioz



La Cave de Genève SA
JĂ©rĂ´me Leupin



derWeinBAUer.ch by Gilgen-Jerjen
Andy R. Gilgen



Domaine Blaise Duboux
Blaise Duboux



Faunes, Domaine Les
Frédéric Mistral



Mélanie Weber – Vigneronne
MĂ©lanie Weber



Cave Tsallin
Antonio Pinho



Javet & Javet
Etienne Javet



Wiiwaerchstatt AG – L’Atelier du Vin SA
Gerold Ruoff



Combaz, Domaine La
Emile Blum



La Petite Saviésanne Sàrl
Gaël Roten



Ruedin Vins, Madeleine
Madeleine Ruedin



Cave St-Mathieu
Jean-Louis Mathieu



Cave des Viticulteurs de Bonvillars
Sylvie Mayland



Wenger Weine
Carlo Wenger



Cave de la Pierre
Samuel Clavien



La Cave Les Moines
Serge Diserens



Peter StrĂĽbin-Lichtin


Louis Comby et Fils
Gratien Comby



Chiquet-les vins
Claude Chiquet-Kunz



Cantina Settemaggio
Nicola Marcionetti



Aagne vom Schopf
Stefan Gysel Saxer



Cave Mirabilis
Pierre-Yves Poget



Fontana, Cantina
Fortunat Morell



Cave Maurice Zufferey
Maurice Zufferey



HerterWein
Stephan Herter



Cave Les Deux Cimes
Jamie S. McCulloch



Encavage de la Maison Carrée
Jean-Denis Perrochet



Cave Sinclair
Gilles Berclaz



OS-Weine – Weinbau Obrist & Stadelmann
Lukas Stadelmann



Weinkellerei Rahm
Peter Rahm



HuberVini
Daniel Huber



Cru de l’Hôpital
Christian Vessaz



Im Kuhstall
Markus Graf-Binkert



Cave de la CĂ´te
Maurice Gay



Weinbau Erb zur Post
David Erb



Weinbau Familie Brunner
Jeannette TrĂĽb-Brunner



Klötzli – Weingut zum Twannbach
Adrian Klötzli



Weingut FiBL
Andreas Tuchschmid



Domaine Etienne et Louis Fonjallaz
Etienne Fonjallaz



Käser & Käser
Michael Käser



Cave de l’Orlaya
Mathilde Roux



Baumann Weingut
Ruedi Baumann



Cave Beltrami & Fils SA
Attilio Beltrami



Domaine de Belletruche
Jean-Jacques von Erlach



Jean-René Germanier SA
Jean-René Germanier



Weinbau Hartmann
Bruno Hartmann



Buess Weinbau & Weinhandel AG
Laurent de Coulon



Chai du Baron
Patrice Walpen



Winzerkeller Strasser
CĂ©dric Besson-Strasser



Les Fils de Charles Favre SA
Eric LĂ©ger



Cave des Bouquetins
Francine Wuilloud



La Maison du Moulin
Yannick Passas



Mermetus, Domaine
Vincent Chollet