Chardonnay

Origin

Im Burgund gibt es eine kleine Gemeinde mit dem Namen Chardonnay, einer von Cardonnacum abgeleiteten Ortsbezeichnung. Unter Cardonnacum versteht man eine Gegend mit zahlreichen Disteln. Dorthin sollen französische Kreuzritter die Rebe aus den Bergen des Libanon, mit dem ursprünglichen Namen Obaideh, gebracht haben. Die römisch-katholischen Orden der Benediktiner und Zisterzienser haben danach für die Verbreitung in ganz Europa gesorgt.
Die Chardonnay-Rebe ist genotypisch nicht verwandt mit den Burgundersorten, auch wenn dies aufgrund der phänotypischen Ähnlichkeit häufig behauptet wird. Er ist keine Burgundersorte, sondern ein Burgundertyp. Eine im Jahr 1998 breit angelegte DNA-Analyse ergab, dass die Chardonnay-Rebe das Ergebnis einer natürlichen Kreuzung von Pinot und Gouais Blanc (Heunisch) ist. Da die genetischen Unterschiede zwischen Pinot Blanc, Pinot Gris und Pinot Noir äußerst gering sind, liegt eine genaue Spezifizierung des Pinot-Typs noch nicht vor. Die Rebe hat  eine hohe Bedeutung erlangt und ist so begehrt, dass sie in die Nobilität der Weinwelt aufrückte und als Edelrebe bezeichnet wird.
In Frankreich sind 34 Klone offiziell anerkannt. Eine seltene Mutation mit hellroten Beeren ist Chardonnay Rosé und eine Varietät nennt sich Chardonnay Blanc Musqué.


Dissemination

Weltweit sind ca. 140.000 ha Rebfläche mit Chardonnay bestockt. Damit liegt sie in der Rangliste der meist angebauten Rebsorten auf Platz 7 (bezogen auf Erhebungen aus dem Jahr 2001). Chardonnay hat sich den unterschiedlichsten klimatischen Bedingungen in der ganzen Welt angepasst und bringt in vielen Anbaugebieten der Welt ansprechende Weine hervor. Sie wird in allen Regionen der Schweiz angebaut.
Die berühmtesten Chardonnay-Weine wachsen auf den kalkhaltigen Böden von Puligny-Montrachet, Meursault, Corton-Charlemagne und Chablis. Die Trauben haben nussige, im Alter leicht petrolige Aromen. Der Erfolg dieser Traube beruht darauf, dass sie auf nahezu jeden Bodentyp ansprechende Qualitäten hervorbringt. Sie darf nicht zu spät gelesen werden, weil sonst die Säure absinkt.
  • In Frankreich sind ca. 36.302 ha mit Chardonnay bepflanzt (Stand 2005 gemäss Statistik ONIVINS). So sind etwa die berühmten Weissen Burgunder Chardonnay-Weine. Im Champagner ist Chardonnay meist zu über 50 % enthalten, im Blanc-de-Blancs-Champagner sogar zu 100 %. Immer noch stehen ca. 90 % der französischen Chardonnay-Bestände im Burgund und in der Champagne. Die Anbauflächen im Elsass, an der Loire, im Jura und im Midi steigen jedoch stetig an. Während die Rebsorte nur Mischungspartner (Champagner) oder ungenannte Rebsorte einer Gebietsbezeichnung (z.B. Chablis) war, wird sie heute auch verstärkt als Rebsortenwein vermarktet.
  • In Australien wird der Chardonnay sehr erfolgreich angebaut. 30.500 ha Fläche (Stand 2005) sprechen für sich. Das Hunter Valley westlich von Newcastle baut neben Shiraz vor allem auch Chardonnay an.
  • Kalifornien ist das weltweit größte Anbaugebiet für Chardonnay. Ca. 44.500 ha Rebland sind mit dieser Rebsorte bepflanzt, mehr als in ganz Frankreich. Fast die Hälfte der kalifornischen Bestände ist in denCounties Sonoma, Napa sowie Monterey konzentriert. Neben Kalifornien spielen noch die Staaten Oregon und Washington eine bedeutendere Rolle. Dort sind in der Summe ca. 3.200 ha mit Chardonnay bestockt.
  • In Italien sind ca. 11.800 ha mit Chardonnay bestockt. Die größten Bestände stehen in den Anbaugebieten Friaul, Südtirol Alto Adige), Terntino sowie Veneto. Der Anbau von Chardonnay hat insbesondere in Alpennähe Tradition.
  • Die Anbaufläche in Moldawien betrug im Jahr 2001 ca. 10.000 ha. In der Zeit als Sowjetrepublik wurde der Großteil der Ernte zu Schaumwein verarbeitet. Mittlerweile werden auch sortenreine Chardonnay-Weine angeboten.
  • In Neuseeland weisen Chardonnays beträchtlich mehr natürliche Säure auf als ihre australischen Nachbarn. Die 2.440 ha große Anpflanzung ergibt somit in der Regel frischere Weine hoher Qualität.
  • In Österreich wird die Chardonnay-Rebe im Weinbaugebiet Südsteiermark auch Morillon genannt. Morillon wurde erst in den 1980er Jahren als Chardonnay-Klon erkannt. Der Geschmack des dortigen Chardonnay ist fruchtig. Nach Aussage der Winzer (Schloss Gamlitz) ist der Echte Morillon in der Steiermark fast ausgestorben (Reblausplage), dadurch kam es zur Nachzüchtung mit dem Chardonnay. Der echte steirische Morillon ist früher reif geworden als der Chardonnay und es konnten nur sehr wenige Winzer diese beiden Sorten unterscheiden.
Die in den USA verbreitete Abneigung gegen schwülstige und schwere Chardonnay-Weine führte zu dem Begriff ABC-Trinker (Anything but Chardonnay).

Wodurch kam es zu diesem Höhenflug des Chardonnay?
Die Anbaugebiete in denen die Anbauausweitung des Chardonnays in den letzten 10 bis 20 Jahren erfolgte, liegen im warm-trockenen Klimabereich aus dem die Rebsorte wahrscheinlich stammt. Ihre markante Säure wird unter diesen Klimabedingungen nicht so weit reduziert wie bei anderen weissen Rebsorten, so dass die Alkohol-Säurebalance in warm-trockenen Anbaugebieten die Erzeugung eines relativ spritzig-fruchtigen Weines bzw. eines gehaltvollen, alkoholreichen, aber nicht brandig wirkenden Weissweines ermöglicht. Die Chardonnay-Rebsorte eignet sich somit bestens für warm-trockene Weinanbaugebiete in der Welt, weshalb jährlich weitere Tausende von Hektaren mit dieser Sorte bestockt werden.
 
Das Weissweinbild dieser südlichen Weinbauländer ändert sich mit der säurebetonten Sorte, den neuen Techniken der Ganztraubenpressung, der gekühlten Vergärung und dem Gebrauch fruchtliefernder Hefen entscheidend und schafft ein neues Weißweinimage, das mit den ehemals süßen Dessertweinen oder den brandig-plumpen, oxidativ ausgebauten Weissweinen nichts mehr zu tun hat. Man kann sagen, dass sich mit der Sorte Chardonnay auch eine kleine Revolution in der weltweiten Weissweinproduktion vollzogen hat, deren Muster nun auch auf andere Sorten wie z.B. Sauvignon blanc oder Riesling übertragen wird.
 
Weinbauliche Vorzüge und Probleme der Rebsorte Chardonnay
Auch unter verschiedensten Klimabedingungen ist die Sorte ertragreich, der einzige Nachteil ist der frühe Austrieb. Sie eignet sich auch besonders gut für einen Barrique-Ausbau. Dadurch erfolgt ein Aromatisieren des Weines, weil zusätzliche Stoffe in den Wein gelangen. Die Franzosen haben darin schon über 300 Jahre lange Erfahrung. Die Barrique-Weine werden in diesen Fässern längere Zeit ausgebaut, das heisst reifen gelassen.
 
Die sortenreinen Weine sind aber nicht unbedingt sehr lange lagerfähig. Bei Verschnitten wird in hohem Masse der spezielle Charakter bewahrt.
 
Durch entsprechende Klonenselektion wurde die in nördlicheren Breiten verrieselungs-empfindliche Sorte blütestabiler und kann heute als sehr ertragsstark gelten. Für gehaltvolle Weine bedarf es jedoch der gezielten Ertragsbegrenzung und Ausdünnung. Die Rebsorte ist relativ robust, wenig anfällig für Pilzkrankheiten und mit wenig Geiztrieben behaftet. Die Beeren sind saftig, die Beerenhaut etwas dünn, so dass Beerenbotrytis, meist jedoch erst im späten Reifestadium, auftreten kann. Die hohen Säurewerte stellen anscheinend auch einen gewissen Schutz vor starkem Traubenwicklerbefall und Wespenfraß dar. Die Vollreife ist spät und sollte soweit als möglich auf die Säurewerte abgestimmt werden. Bei gezielter Ertragsbegrenzung wird dieses Reifestadium auch entsprechend früher erreicht. Die gesunde Beerenhaut ist für die Aromabildung sehr wichtig, um die der Sorte zugesprochene Aroma-ausprägung nach Honigmelone, Grapefruit und reifendem Apfel zu erhalten.




www.chardonnay-du-monde.com


Characteristics

Die Chardonnay-Rebe stellt wenige Ansprüche an das Klima. Ihr Anbau ist nicht auf die gemäßigten Bedingungen ihrer burgundischen Heimat angewiesen. Chardonnay besitzt eine gute Winterhärte. Spätfröste können der früh austreibenden Sorte jedoch schaden. Dafür ist sie im Herbst früh reif. Die Chardonnay-Rebe ist nicht besonders anfällig gegen Krankheiten, lediglich die dünnen Beerenschalen begünstigen die Botrytisbildung. Chardonnay bevorzugt kalkhaltige Böden.
Die Stielbucht ist U- förmig und offen. Die Trauben sind meist kleiner als beim Weissburgunder. Die Farbe der Beeren ist gelb bis goldfarben.

Chardonnay RMW 95-1


Wine style

Die meisten Weine werden trocken ausgebaut. Das Aroma ist weniger charakteristisch als das eines Rieslings oder Sauvignon Blancs, dafür kann Chardonnay den Charakter des Bodens und des Mikroklimas gut zum Ausdruck bringen. Reicher kräftiger Wein mit einer angenehmen Säure und feiner Blume.
Bei ungenügender Traubenreife wirkt der Wein dünn und grasig. Ein guter Chardonnay besitzt stets einen verhältnismäßig hohen Alkoholgehalt, 13 % sind nicht selten. Neben dem Ausbau im Edelstahltank ist der Barrique-Ausbau bei dieser Sorte sehr verbreitet. Dafür eignen sich allerdings nur hochwertige Grundweine. Der Duft von Melonen, exotischen Früchten, überreifen Stachelbeeren oder auch nicht ganz reifen Äpfeln ist typisch für den Chardonnay. Gehobene Qualitäten besitzen meist reichlich Alkohol und Extrakt, sie sind stoffig und nachhaltig. Sind sie im Barrique ausgebaut, ergänzen Holzaromen die primären Fruchtaromen.
Viele Produzenten vinifizieren ihn als Schaumwein. Je nach Ausbau trinkt man den Chardonnay eher in seiner Jugend oder aber nach einigen Jahren Lagerung.
In den letzten Jahren ist die Sorte ein beliebter Partner von Sémillon geworden, wofür sich der Begriff “Semchard” eingebürgert hat.


Synonyms

Arboisier, Arnaison Blanc, Arnoison, Aubaine, Auvergnat Blanc, Auvernas Blanc, Auvernat Blanc, Auxeras oder Auxeras Blanc, Auxerrois Blanc, Auxois Blanc, Bargeois Blanc, Beaunois, Blanc de Champagne, Breisgauer Süßling, Chablis, Chardenay, Chardenei, Chardenet oder Chardennet, Chardonnay Blanc, Chardonnet, Chatenait, Chatey Petit, Chaudenay, Chaudenet, Clävner, Clevner Weiss, Epinette Blanche, Epinette de Champagne, Ericey Blanc, Fehér Burgundi, Fehér Chardonnay, Gamay Blanc, Gelber Burgunder, Gelber Weißburgunder, Gentil Blanc, Grosse Bourgogne, Klawner, Klevanjka Biela, Klevner, Lisant, Luisant, Luizannais, Luizant, Luzannois, Mâconnais, Maurillon Blanc, Melon Blanc, Melon d´Arbois, Moreau Blanc, Morillon, Morillon Blanc, Moulon, Noirien Blanc, Obaideh, Petit Chatey, Petite Sainte-Marie, Pineau Blanc Chardonnay, Pino Sardone, Pinot Blanc (dies basiert jedoch auf einer Verwechslung, Pinot Blanc ist Weissburgunder), Pinot Chardonnay, Plant de Tonnerre, Romeret, Rousseau, Roussot, Sardone, Shardonne, Weisser Clevner, Weißer Ruländer.

Chardonnay RMW 95-1


choice of producers, who grow
Chardonnay :


Le Petit Château
Fabrice Simonet



Mélanie Weber – Vigneronne
MĂ©lanie Weber



Cave Mandolé – Thétaz Noël et Fils
Didier Thétaz



Domaine de la Vigne Blanche
Sarah Meylan



Lutz Weinbau
Felix Lutz



Cave Tsallin
Antonio Pinho



E. Waldvogel & Fils
Waldvogel



Domaine de Chafalet
Mathurin Ramu



Ottiger, Weinbau
Toni Ottiger



Weinbau Cordula Morgenegg-Posch
Cordula Morgenegg-Posch



Schwarzenbach Weinbau
Alain Schwarzenbach



Weinbau & Landwirtschaft Castelen
Kaspar TschĂĽmperlin



Chäppeligenossenschaft
Thomas Suter



Cave du Chaffard
Philippe Rossier



Weinhof Tschirky
Felix Tschirky-Näf



Emery, Cave Alain
Alain Emery



Domaine des Dix Vins
Raphaël Piuz



Familie Roth Weinbau
André Roth



Cave Corbassière
Jean-Luc Cheseaux-Sierro



Weingut Heidegg
Peter Schuler



Andreywein
Gabriel und Silvan Andrey



Cave Mathier & Bodenmann
Chantal Bodenmann-Mathier



Cave Beetschen
Vincent Beetschen



Cave de la Crausaz
Alain Bettems



Dominique Passaquay - Vigneron Encaveur
Dominique Passaquay



Jauslin Weine
Urs Jauslin-Brunner



La Cave Les Moines
Serge Diserens



Domaine des Molards
Michel Desbaillet



Vignoble Cousin
Guy Cousin



Domaine de Vaudijon
Laurent Lozano



Cave de la Commune d'Yvorne
Frédéric Blanc



Cave Les 3 Saints
Damien Roh



Mon Pichet
Alain PĂ©lichet



Cave de Marterey
Yves Martin



La Maison du Moulin
Yannick Passas



Faunes, Domaine Les
Frédéric Mistral



Staatskellerei ZĂĽrich
Christoph Schwegler



Encavage de la Maison Carrée
Jean-Denis Perrochet



Weingut Nadine Saxer
Nadine Saxer



Azienda Agraria Cantonale di Mezzana
Daniele Maffei



Weinbaugenossenschaft Döttingen
Michael Kaben



Domaine la Colombe
Raymond Paccot



HuberVini
Daniel Huber



Domaine du Paradis
Roger Burgdorfer



Henri Badoux SA
Kurt Egli



Domaine YM
Yann Morel



Jacques & Aurélia Joly – Vignerons-Encaveurs
Jacques Joly



Tenuta vitivinicola Trapletti
Enrico Trapeltti



L'Orpailleur Frédéric Dumoulin SA
Frédéric Dumoulin



Weingut FiBL
Andreas Tuchschmid



Cave St-Mathieu
Jean-Louis Mathieu



Cave des Viticulteurs de Bonvillars
Sylvie Mayland



Weinbau im Polnisch
JĂĽrg Marugg



Wein & GemĂĽse Umbricht
Pirmin Umbricht



Domaine de Chèrouche
Andrea Grossmann



Cave Mirabilis
Pierre-Yves Poget



Domaine des Coccinelles
Pierre Lambert



JĂĽrg Hartmann Weinbau
JĂĽrg Hartmann



Cantina Settemaggio
Nicola Marcionetti



Baumann Weingut
Ruedi Baumann



Anne-Claire Schott


La Petite Cave SĂ rl
Jean Carrupt



Chai du Baron
Patrice Walpen



Weinbau Sonnenrain
Walter Deschwanden



Weinbau Hartmann
Bruno Hartmann



Alexandre Chappuis & Fils
Guy-Louis Chappuis



Azienda vitivinicola Boscherina
Rudy Studer



Weingut Clerc Bamert
Fredy Clerc



Cave de Bovanche
Nicolas Jacquier



Phusis / Une Expérience du Vin
Steve Bettschen



Chenalettaz, Domaine de la
Jean-François Chevalley



Charles Steiner


FAWINO Sagl – vini e distillati
Simone Favini



Grillette – Domaine De Cressier
Matthias Tobler



Azienda San Martino
Eliano Meroni



Adrian & Diego Mathier, Nouveau Salquenen AG
Diego Mathier



La Baudelière
Christine Delarze-Baud



Weingut zum Sternen
Andreas Meier



Baumgartner Weinbau
Lukas Baumgartner



Domaine Louis Bovard SA
Louis-Philippe Bovard



Rebbaugenossenschaft Spiez
Christian Egli



Imesch Vins Sierre SA
Rouven Welschen



J & H SĂĽdhang GmbH
Josef Bucher



Maréchal, Cave du
René Jacquier



Château Constellation SA
Claude Thiéry



GVS Schachenmann AG
Pablo Nett



Orchideenweine, Schryberhof
Kurt Mathys-Berger



Vouga Vins
Jocelyn Vouga



Christophe Schenk – parcelles imaginaires
Christophe Schenk



Litwan Wein
Tom Litwan



Bourquin Weinbau
Manuel Bourquin



Valsangiacomo F.lli SA
Uberto Valsangiacomo



Domaine de l’Hôpital Pourtalès
SĂ©bastien Jendly



Weingut Diederik
Diederik «Didi» Michel



Vignerons-encaveurs, artisans de tradition
Pierre Fonjallaz



Cave des Places, Laurent Hug SA
Laurent Hug



Gialdi Vini SA
Feliciano Gialdi



Les Fils de Charles Favre SA
Eric LĂ©ger



A. Derron et Fils SA
Christophe Derron



Wasmer-Ramer, Azienda Agricola Ecologica
Kurt Wasmer-Ramer



Weingut Schwarz
Andreas Schwarz



Weingut Rohner
Otto Rohner



Kellerei Kloster Einsiedeln
Dominic Mathies



Weinbauverein Auenstein
Hanspeter Brugger



Cave de la CĂ´te
Maurice Gay



Johanniter Kommende BBZN
Walter Gut



Les Frères Dubois & Fils
Frédéric Dubois



Glesti Weinbau
Peter Glesti



Domaine des Cèdres
Jean-Christophe Porret



Cave Constantin
Edmund Constantin-Stoffel



Quergut Arlesheim
Michael Huber



Weingut JĂĽrg Wetzel
JĂĽrg Wetzel



Hefti Vini
Paolo Hefti



Domaine des Faverges
Gérald Vallélian



Weingut Kilchsperger
Ueli Kilchsperger



Château d'Allaman
Samuel Broccard



Domaine le Complice
Roland Dupuis



Weinbau Mariazell
Beat Felder-Meyer



Engsteler Weinbauverein
Kurt Sandmeier



Cave Maurice Zufferey
Maurice Zufferey



Klosterhof Aesch
Kurt Huwiler



Cave de la Pierre
Samuel Clavien



La Petite Saviésanne Sàrl
Gaël Roten



Domaine de Valmont
Laurent Bally



Capitaine, Domaine La
Reynald Parmelin



Weingut zum Frohhof
Hansueli Sprenger



Weinmanufaktur Bern
Matthias Rindisbacher



Weingut Davaz
Andrea Davaz



Domaine de la Ville de Morges
Marc Vicari



Eigenbau und Eigenkelterung
Theodor Strasser-Torriani



Domaine des Charmes
Bernard Conne



SchĂĽrmatt
Hans Barmet-Bleicher



Le Clos de CĂ©ligny
Rudolf Moser



Jean Duboux
Jean Duboux



Joëlle & Famille Rossier
Joëlle Rossier



Manoir, Domaine du
Michel Hostettler



Mermetus, Domaine
Vincent Chollet



Rebgut der Stadt Stein am Rhein
Rathaus Stadtverwaltung



Weinbau Wetli
Anne Grethe Wetli-Schinzel



Obrist SA
Alain Leder



Chiquet-les vins
Claude Chiquet-Kunz



Cave du Rhodan
Olivier Mounir



Hasler, Weinkellerei
Lukas Hasler



La Cave de Genève SA
JĂ©rĂ´me Leupin



Weingut Bisang
Thomas Bisang-Heller



Rouvinez Vins SA
Dominique Rouvinez



Domaine Bovy
Vincent Bovy



Weingut Schlössli
Fabian Teutsch-Marugg



Domaine de la Planta
Bernard Bosseau



Tenuta San Giorgio
Mike Rudolph



Château de Châtagneréaz
Tony Heubi



U. I. Herbstzauber GmbH
Urs Imhof



Caves du Château de Praz
Marylène Bovard-Chervet



Adrians Weingut
Adrian Hartmann



Jean-René Germanier SA
Jean-René Germanier



Pfister Bözen – Wein & Natura-Beef
Reto Pfister



Weinkellerei Rahm
Peter Rahm



Biocave
René Güntert



Cave du Consul
Laurent Martin



Cantine Latini SA
Samuel Latini



Aagne vom Schopf
Stefan Gysel Saxer



Clos du Boux
Luc Massy



Olivier Pittet


HerterWein
Stephan Herter



Domaine des Trois Etoiles
Dorian Pajic



Artisan Vignero – Reto Mueller
Reto Mueller



Cave Beltrami & Fils SA
Attilio Beltrami



Zweifel Weine
Walter Zweifel



da vinum
Daniel MĂĽller



Bachmann – Weingut am Zürichsee
Theres Bachmann



Maison Gilliard SA
Stéphane Maccaud



Hof Kleiber
Matthias Kleiber



Cave du Tonnelier
Pascal Matthey



Cave Le Banneret
Jean-Charles Maye



Artisans Vignerons d'Yvorne
Patrick Ansermoz



Domaine Blaise Duboux
Blaise Duboux



Domaine Croix Duplex
Simon Vogel



Cave de la Tour
Jean-François Biolley



Cave Sinclair
Gilles Berclaz



Cave des Amandiers
Alexandre Delétraz



Peter und Rosi Hermann, Weinbau
Peter Hermann



Rebberg Buchholz
Ruth Kempf-Holdener



Cru de l’Hôpital
Christian Vessaz



Cédric Delacquis – Artisan du Vin
CĂ©dric Delacquis



Buess Weinbau & Weinhandel AG
Laurent de Coulon



Schweizer Weinmanufaktur
Daniel Schweizer



Torkel im Heidelberg
Hanspeter Lampert



Domaine du Grand Brûlé
Pierre-André Roduit



Ruedin Vins, Madeleine
Madeleine Ruedin



I Vini di Guido Brivio SA
Guido Brivio



Cave de l’Orlaya
Mathilde Roux



Agriloro SA
Meinrad Perler



Renaissance Vins
Christian Roth



Domaine Wannaz
Gilles Wannaz



Philippe Varone Vins SA
Philippe Varone



Weingut und Hofladen Falläsch
Markus Bättig



Weingut Letten
Karl Sigrist-Erb



Weinbau Erb zur Post
David Erb



Cave du Courset
Richard Bonvin



Wolfer Weingut
Martin Wolfer



Azienda Vitivinicola Giromit Sagl
Fabio Zanini



Distillerie et Cave de Saconnex d’Arve
Daniel Brenner



Brunner Weinmanufaktur
Mathias Brunner



Cave et Distillerie de la Ruelle
Daniel Beyeler



Cantina Rubio
Domingo Rubio



Bechtel Weine
Mathias Bechtel



Bouvet-Jabloir
Dimitri Colomb



Cave Les Collines
Pierre Dorsaz



RĂ©gence Balavaud SA



Azienda Vitivinicola La Costa
Giovanni Capoferri



Clos de l'Albédonie
Mercurius Weisenstein



Cantine riva Morcote
Adrien Stevens



Domaine Piccard
Jean-Christophe Piccard



KLUS 177 – biodynamisches Weingut – Eventlocation
Lukas Vögele



Vin d’Oeuvre
Isabella Kellenberger



Kunz-Keller Weine & Destillate
Carina Lipp-Kunz



Weingut Haug
Hans-Heinrich Haug-Frei



Provins Valais
Raphaël Garcia



Lenz, Weingut Roland und Karin
Roland Lenz



Domaine des Remans
Jean-David Rossier



Cave Bertrand Gaillard SA
Bertrand Gaillard



Tamborini Carlo Eredi SA
Claudio Tamborini



Schloss Reichenau
Gian-Batista von Tscharner



Weinbau am Tannberg
Reto Vonarburg-Lässer



CasaNova Wein Pur
Marco Casanova



Cave La Colombe
Grégoire Dessimoz



Domaine de la Pierre Latine
Philippe Gex



Cave de la Brunière
Christophe Morand



Louis Comby et Fils
Gratien Comby



Alexandre De Torrenté Sàrl
Alexandre De Torrenté



Johanneli-Fi Weinkeller
Rainer Zimmermann



Cri du Merle
Dominique Savioz



Les Frères Dutruy
Julien Dutruy



Domaine de Villarose
Alain Besse



Pierre-Alain Meylan


Rebberg MĂĽhlihalde Hohenrain
Rafael Schacher



Hammel SA
Charles Rolaz



Wenger Weine
Carlo Wenger



Wiiwaerchstatt AG – L’Atelier du Vin SA
Gerold Ruoff



Rutishauser Weinkellerei AG
Martin Wiederkehrt



Domaine Etienne et Louis Fonjallaz
Etienne Fonjallaz



Weinbau Haselrain
Roland Stocker